Bist Du zufrieden? 🤔
- Manuela Sykstus
- Mar 25
- 1 min read
Bist du mit deiner beruflichen Situation wirklich zufrieden - oder ist das ein Zustand, den wir per se nie erreichen (können)?
Vielleicht ist „Zufriedenheit“ ein Euphemismus für die Langeweile, die sich mit viel Berufspraxis und Routine einstellt.
Oder dürfen wir nicht unzufrieden sein, weil wir dankbar sein können, einen Job zu haben und ein auskömmliches Einkommen?
Ist „Zufriedenheit“ dasselbe wie „ich kann mich nicht beklagen“- oder doch viel mehr?
Darf „Unzufriedenheit“ der Motor sein für Innovation? ⚙️
Oder haben wir den Anspruch, immer zufrieden sein zu mĂĽssen?
Für mich ist Zufriedenheit der Gradmesser, in dem die eigenen Erwartungen an den Job mit der Realität übereinstimmen.
Ich möchte persönlich gar nicht 100% zufrieden sein.
Warum?
Weil mir dann die Energie verloren geht, Dinge zu ändern. Ich ziehe aus einem gewissen Grad persönlicher Unzufriedenheit die Energie, Dingen auf den Grund zu gehen und zu analysieren, wie ich es für mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser machen könnte. 🚀
Aber ich möchte nicht so wenig zufrieden sein, dass der Job keinen Spaß mehr macht.
Wie siehst Du das?
Was macht dich zufrieden?
Wie gehst du mit Unzufriedenheit um?
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen in den Kommentaren 👇
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