Bleiben oder Gehen? 🔀
- Manuela Sykstus
- Mar 25
- 1 min read
Wann hast Du das letzte Mal mĂĽhsam nach GrĂĽnden gesucht, um zu bleiben?
Ich meine nicht die Situationen, in denen man sich mal ärgert und sich sagt, „Ich muss hier nicht sein!“, sondern die Phasen, in denen man sich nahezu täglich die Frage stellt und die Unzufriedenheit überhandnimmt.
Wo liegt der Punkt, an dem ein Wechsel eigentlich alternativlos ist?
Schwierig wird es, wenn man nicht frei entscheiden kann. Die Entscheidung kann von Faktoren abhängen, die man nicht immer beeinflussen kann:
🏴Hohe eigene Spezialisierung und wenig Marktalternativen,
🏴Persönliche Lebensumstände schränken die freie Arbeitsplatzwahl ein.
Wann ist man es sich selbst schuldig, das Unternehmen zu verlassen?
80% vs. Realität
Ein früherer Chef sagte einmal, wenn die Zufriedenheit dauerhaft unter 80% sinkt, wird es Zeit zu gehen. Ich persönlich bin zufrieden, wenn meine Quote bei 50% liegt, 100% ist ein Mythos. Dauerhafte Unzufriedenheit ist ein wichtiges Signal, aber sollte man nicht zunächst versuchen, die Dinge zu verändern?
Was ist aber, wenn ich mich nicht wertgeschätzt fühle oder ich meine Kompetenzen nicht im eigenen Unternehmen verwirklichen kann? Oder wenn mich mein Job krank macht (z.B. die Sonntagabend-Angst)?
Wie siehst Du das?
Wann ist Dein persönlicher Zeitpunkt gekommen, das Unternehmen zu verlassen?
Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen in den Kommentaren 👇
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